Der Rundweg soll dem Besucher einen Eindruck von der Vielfalt der in der Stadt lebenden Pflanzen und Tiere geben und ihm den Nutzen für den Menschen von Natur in der Stadt zeigen.

 

Die Stadt wahrnehmen

Hier findet man auf jeder Tafel unter-
schiedliche Anregungen um die Stadt und ihre Natur wahrzunehmen.

 

Gefährdung


Hier werden auf jedem Schild die Gefahren und Störungen, denen die jeweiligen Stadtbiotope ausgesetzt sind, dargestellt.

Rundweg

 

Übersicht und Stationen


startuebersicht


 



Weitere Informationen zum Rundweg und Unterlagen zum stadtökologischen Quiz folgen in Kürze.


 

Naturräumliche Lage von Rosenheim

Der Naturraum Rosenheim wurde entscheidend durch die Eiszeiten vorgeprägt. Der Inngletscher, hat vom Alpenrand bis etwa nach Attel ein tiefes Becken (“Rosenhimer Becken”) ausgeschürft. Das Schmelzwasser des Gletschers ergoss sich in dieses Becken und bildete den etwa 50 km langen “Rosenheimer See”. Mit dem Schmelzwasser wurden ungeheure Massen von Sand und “Gletschertrübe” (Tonmaterial) in dem Becken abgelagert und bildeten allmählich eine bis zu 150 m mächtige Sedimentschicht.

Auf den wasserundurchlässigen Seetonflächen haben sich umfangreiche Hochmoore (Filzen) gebildet. Der sandigere Seeton ist heute landwirtschaftlich genutzt.

Der engere Stadtbereich Rosenheims verdankt seine Landschaftsform jedoch auch den Einwirkungen von Inn und Mangfall.

 

Klima von Rosenheim

Rosenheim liegt im Klimabezirk des oberbayerischen Alpenvorlandes. Am Nordrand der Alpen herscht ein Klimastau, dadurch entstehen hohe Niederschlagsmengen und warmer Fallwind aus dem Süden (Föhn) der sich besonders durch das Wintor des Inntals nach Norden ausbreitet.